Phys-Chem

Nano-ID-Screening/Testing

Sie wollen oder müssen herausfinden, ob es sich bei Ihrem Produkt tatsächlich um ein Nanomaterial handelt?

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Partikelgrößenverteilung

Entsprechend der aktuellen EC Recommendation besteht ein Nanomaterial aus festen Partikeln, die entweder einzeln oder als identifizierbare Teilchen in Aggregaten oder Agglomeraten vorhanden sind, und bei dem >50 % der Partikel in der zahlenmäßigen Größenverteilung eine oder mehrere Außenabmessungen des Teilchens im Größenbereich von 1 nm bis 100 nm liegen.

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Volumenspezifische Oberfläche

Entsprechend der aktuellen EC Recommendation gilt ein Material mit einer spezifischen Oberfläche (bezogen auf das Volumen) von < 6 m²/cm³ nicht als Nanomaterial.

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Dustiness

Auch wenn ein Stoff sehr gut wasserlöslich ist, kann es notwendig sein, die Staubigkeit des Stoffes zum Schutz der Arbeiter abzuklären.

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Wasserlöslichkeit

Aktuell ist noch nicht abschließend geklärt wie sehr gut wasserlösliche Materialien einzuordnen sind. Die EFSA Guidance schreibt, wenn die Auflösungsrate des Stoffes in Wasser eine Halbwertszeit von 10 min oder weniger aufweist, ist keine ist keine zusätzliche Bewertung für den Anteil kleiner Partikel erforderlich.

Tests

Durch eine Kombination der folgenden Tests können wir für Sie ermitteln, ob es sich bei Ihrem Produkt um ein Nanomaterial handelt:

Die anzahlbasierte Partikelgrößenverteilung kann mit verschiedenen Methoden ermittelt werden (OECD TG 125). Am besten ist die Kombination von Elektronenmikroskopie mit DLS oder NTA.

Die volumenspezifische Oberfläche eines Prüfgegenstands wird ermittelt aus der spezifischen Oberfläche (BET) und der Skelettdichte (OECD TG 124).

Die Bestimmung Wasserlöslichkeit bzw. die Löslichkeitsrate ist abhängig vom Prüfgegenstand und der jeweiligen Behörde (ECHA/EFSA).

Die Dustiness bzw. Staubigkeit eines Nanomaterials wird z.B. durch das „Continuous drop“ Verfahren entsprechend DIN EN 17199-3 bestimmt.

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Ihr Ansprechpartner

Dr. Ricki Rosenfeldt

 Geschäftsführer und Gründer der nEcoTox GmbH
  • Ich habe Umweltwissenschaften studiert und eine Vorliebe für Ökotoxikologie entwickelt
  • Seit 2009 beschäftige ich mich mit Nanomaterialien im Bereich der Ökotoxikologie
  • Seit 2011 habe ich mich auf die Analytik für Nanomaterialien spezialisiert (z.B. ETV-ICP-MS)
  • Aus meiner Zeit an der Universität resultieren über 40 peer-reviewed Publikationen und ein Doktortitel
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