Die Antwort auf diese Frage ist einfach: 1*10-9 Meter. Doch nützt dieser Vorsatz für SI-Einheiten – also ein Milliardstel – unserer Vorstellungskraft? Wohl kaum oder nur in Ausnahmefällen. Klar ist, Nano deutet auf etwas sehr kleines hin. Das steckt schon im Begriff selbst. Dieser ist von der griechischen Vorsilbe „nanos“ abgeleitet, die wörtlich mit „Zwerg“ zu übersetzen ist.
Doch wie klein ist sehr klein? Gibt es einen verständlichen Vergleich?
Schauen wir uns hierzu verschiedene Sachverhalte an, die deutllich anschaulicher sind als 1*10-9 Meter:

– ein menschlicher Fingernagel wächst etwa 1 Nanometer (nm) in der Sekunde
– der Durchmesser der DNS-Helix beträgt z.B. 2,5 nm
– ein Virus ist im Mittel zwischen 30 und 50 nm groß
– ein herkömmliches Blatt Papier ist 80.000 nm dick

In unserer Abbildung haben wir einiges davon auf eine Skala gepackt und in direkten Vergleich zu anderen Größen gesetzt.
Skala: Nanometer
Nun stellt sich noch die Frage wie man solche Größen sichtbar macht.
Unser Team bei nEcoTox greift dafür auf modernste Mirkroskopietechniken, wie z.B. TEM-(Transmission Electron Microscope) oder SEM-(scanning electron microcope) Analysen, zurück. So lassen sich Nanomaterialien unterschiedlicher Art bildgebend charakterisieren. Vielmehr lässt sich dadurch nicht nur etwas über ihre Größe sondern auch über ihre Form und Gestalt sagen. Darüber hinaus nutzen wir SEM oder TEM Analysen ebenfalls zur Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen und Materialbeschaffenheiten, z.B. nach REACH Vorgaben.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Größenbestimmung oder Charakterisierung von Nanomaterialien? Dann kontaktieren Sie mich telefonisch unter +49 6346 9661491 oder via Mail seitz@necotox.de
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